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Slowakei
10.12.-12.12. Großmichel/ Michalovce. Die weitere Reiseplanung wird jetzt doch durch die Corona-Situation erschwert. Wir möchten nicht riskieren, durch die stärker betroffenen Länder Ukraine und Rumänien in den weiteren Ländern Schwierigkeiten zu bekommen. Leider hat Ungarn die Grenzen geschlossen. In der Ukraine benötigt man jetzt eine auf englisch oder ukrainisch übersetzte Bestätigung, dass die Krankenversicherung eine Coronabehandlung einschließt. Prophylaktisch überlegen wir, einen Coronatest zu machen.
In diesem vertrauenserweckendem Krankenhaus müsste man 3 Tage auf das Ergebnis warten. Ein Mailversand ist nicht möglich. Da ein Testergebnis max. 2 Tage alt sein darf, um akzeptiert zu werden, müssten wir mit Lichtgeschwindigkeit fahren... Bemerkenswert ist auch, dass wirklich an jedem Minilädchen bisher in jedem Land Desinfektionsspray steht. Und an diesem Punkt, wo alle potentiellen Virenträger auf (noch) Gesunde treffen- nix!!! Noch nicht mal elektrische Türen, alle geben sich schön die Klinke in die Hand - ein Fest für jeden Virenabstrich!


Nach längeren Überlegungen und Recherchen beschließen wir, doch durch die Ukraine zu reisen, statt westlich über Österreich zu fahren. Blöd, dass Ungarn die Grenzen zu hat. Wir stärken uns noch kurz im Kaufland... wo Schupfnudeln Spätzle heißen.
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Und dann: Augen zu und durch!

Ukraine
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Abenteuerlicher Grenzübergang zur Ukraine. Die Ukrainer akzeptieren den Nachweis unserer Krankenkasse nicht. Man will ausdrücklich einen Nachweis, dass unsere Krankenversicherung auch eine Covid 19- Behandlung einschließt. Alle tragen Gewehre und sehen nicht sehr nett aus, leider spricht auch nur einer englisch. Nach ein paar Telefonaten mit der Kasse und diversen Mails klappt es zum Glück. Jetzt wollen wir auf dem schnellsten Weg zur rumänischen Grenze. Das Navigieren ist etwas schwierig, da unser Navi die Ukraine nicht kennt, aber nach gut einer Stunde haben wir es geschafft!






Kilometerlanger Stau vor der Grenze, schon wieder werden wir ausgiebig gefilzt, sogar mit einem Spiegel unterm Womo. Endlich kommt das ok für die Ausreise. Auch langer Stau bei der Einreise. Wir stehen jetzt über 3 Stunden hier. Klaus checkt schon mal die weitere Route. Dann sagt er fassungslos "Du hast uns zur ungarischen Grenze navigiert!"
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Mir wird ganz anders. Die Ungarn haben doch die Grenzen zu und man braucht schriftliche Ausnahmegenehmigungen, um eingelassen zu werden. Wir mussten uns für die Einreise nach Griechenland registrieren und haben übermorgen als Einreisetag angegeben. Wenn wir wieder abgewiesen werden, ist das unmöglich. Wenn Klaus mich gleich umbringt, kann ich das verstehen. Der Wagen vor uns wird jetzt kontrolliert und muss alle Lichter UND BLINKER anmachen. Mein Grab wird schon ausgehoben. Jetzt kommen wir dran. Wieder wird alles gefilzt (eigentlich darf man auch kein Fleisch/ Wurst und Käse mitnehmen, aber das kontrollieren sie nicht, viele Fragen werden gestellt, auch zum Reisegrund. Ich überlege, ob ich den Beamten sagen soll, dass mein Leben von der Einreise in ihr Land abhängt, aber vielleicht haben sie meine Todesangst gespürt - wir dürfen einreisen, auch ohne Blinkertest!!!
UNGARN
12.10.-13.10. Wir reisen jetzt doch recht zügig Richtung Süden, da es nachts recht kalt wird. So langsam sind auch Wohnmobile eher selten und man schaut uns nach! Dafür muss man gar kein Model sein, nur mit dem richtigen Gefährt unterwegs. Übernachtung bei Hadjuhadhaz, schön ruhig bei einem Friedhof.






Die Straßen werden für unser Wohnmobil teilweise spannend. Die Autos werden auch älter, es fahren auch noch Pferdefuhrwerke herum




Auf dem Weg zur rumänischen Grenze - auf den letzten 10 km vor der Grenze NIX los, kein einziges Auto. Die werden die Grenze doch nicht dicht gemacht haben??? Ich bekomme auch schon Schweißausbrüche vor Mautstationen, die Mitten im Landesinneren auftauchen und wie Grenzübergänge aussehen.




Rumänien
13.10.-14.10. Die Grenze hat auf, Gott sei Dank! Übernachtung vor dem Kloster Monasteria Vodita (bei Drobeta). Wir übernachten sehr abgeschieden und hören in der Nacht viele Kauze. Da fehlt nur noch Drakula oder Wölfe.
In dem Ort Orsova hat das örtliche Elektrizitätswerk 1972 einen Stausee geschaffen, der aus der hier 160m breiten Donau einen 2km breiten See geschaffen hat. Es ist einer der imposantesten Flussdurchbrüche Europas. Dieser Donauabschnitt galt damals bei den Römern als einer der gefährlichsten. Jetzt können hier sogar Kreuzfahrtschiffe verkehren. Leider verschwand dafür die historische Stadt Orsova im Wasser und die Bewohner wurden umgesiedelt. Und in Drobeta haben die Römer schon im Jahr 105 eine 1200 m lange Brücke über die damals reißende Donau gebaut, die als 8. Weltwunder in Rom gefeiert wurde. Jetzt steht leider nur noch ein Pfeiler dort und es gibt diverse Ausgrabungen.












Bulgarien
Auf dieser Burg in Vidin (Baba Vida) wurden schon Szenen aus "Herr der Ringe" gedreht









14.-15.10. Übernachtung in Melnik, oder, wie Klaus sich besser merken kann, Melmac. Katzen gibt es hier genug. Hier haben früher mal genau soviel Menschen gewohnt, wie in Sofia, wo wir endlich unser Gas auffüllen konnten. Jetzt wohnen dort nur noch 200 Menschen, es ist sehr schön und hat eine traumhafte Landschaft!






Ein Radfahrer auf der Autobahn!

Griechenland
Auf dem Weg nach Arnea - Corona war mal. Jetzt kommt die Pest:










15.-19.10. Sarti/ Chalkidiki - Klaus war vor 7 Jahren schon mal in Sarti und ich seit 23 Jahren bestimmt schon 20 mal. Immer wieder schön!
Hier findet die Evolution zum Menschen statt. Nachdem wir Marina in der Villa Kalypso besucht haben und nach einem Friseur gefragt haben, hat sie den Mann Ihrer Reinigungsfrau angerufen, einen Friseur aus Sykia, der dann auch direkt zu unserem WoMo gekommen ist, ganz herzlichen Dank, auch für Eure Gastfreundschaft, Marina, und die interessanten Gespräche, auch zum Corona-Thema - wir wünschen Euch, dass das bald ein (gutes) Ende findet.




Mausi findet neue Freunde. Auf dem Weg zu Androkly retten wir eine griechische Landschildkröte vor dem plötzlichen Verkehrstod (Ganz liebe Grüße an meine Sybille, ich bring Dir ein Souvenir mit)













Hier kann man noch Wein zapfen. 1 Liter 1,90-2,20€.




Ãœberschrift 6







ΕυχαριστÏŽ an alle: Marina, Grigoris und Ioannis, Christos, Panaiotis und Olga, Kostas, Tsoula, Ana und Leo, Daniel und Anke, Pavlos, Manuela, Sassos, Aldo, und ganz besonders an Stelios, ganz herzlichen Dank auch, dass wir vor Deinem Café übernachten durften! Bis zum nächsten Mal in Sarti - wir kommen wieder! Wenn Ihr nach Deutschland kommt, meldet Euch!
Weiterfahrt durch Toroni, Neos Marmaras und Parthenonas, einem alten Bergdorf






19.10.-21.10. Thessaloniki, Übernachtung jeweils vor bzw. nach Thessaloniki





Ja, Ihr seht richtig - hier gibt es noch einen echten
Schallplattenladen! Für Euch Jüngere, die nicht wissen, was das ist: Lasst Euch von Euren Eltern erklären, was Vinyls sind.





Uns hat es immer wieder erstaunt, wie nah wir jeweils an die ganzen Hauptstädte mit unserem WoMo kommen. Zumindest mit unseren E-Scootern kamen wir in alle Städte gut hinein. Die Räder haben wir bisher nur einmal in Sarti benutzt.
Wir haben einen fleißigen Helfer beim Öl-Check. Seine Kumpels jagen derweil ne Katz ´nen Baum nuff. Und alte Mopeds aus unserer Heimat gibt´s auch!






Und auch hier bemerkt Klaus, dass viele bedeutende Städte direkt am Meer, oder an Flüssen liegen, wie bei unseren früher besuchten Haupt- oder Großstädten.
Nach einem Spaziergang über den Markt mit den vielen Fischständen bleibt mehr Abendessen für mich übrig. Klaus hat nicht mehr so viel Appetit - dabei mag er Oliven!




21.10.-22.10. Dion, direkt vor dem Olymp übernachtet, interessante Ausgrabungsstätten in Dion und Vergina besichtigt, von Philipp dem Zweiten, Vater von Alexander dem Großen.








Sehr viele Baumwollfelder gibt es hier, wir sehen auch eine LKW-Waage, mit der kommen wir aber nicht klar. Es wäre schon interessant zu wissen, wie viel wir mittlerweile wiegen, da wir schon vor der Abfahrt hart an der 3,5 Tonnen-Grenze lagen und die Räder und ich nicht mehr als 60 kg wiegen dürften. Ich arbeite an der Gewichtsreduktion der Räder.



Tankstelle


22.10.-23.10. Meteora-Klöster




Unser WoMo
Bei so einer dreckigen Küche kriegt Klaus die Krise - zum Glück liegt grad kein Putzzeug herum.














Früheres Transportmittel für Mönche



In diesem Suchbild haben sich 4 Klöster versteckt. Findest Du sie?
Sind die Klöster nicht traumhaft? Außerdem eine todsichere Therapie für Menschen mit Höhenangst.
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Es geht weiter zum Katara-Pass. Autobahnen find ich langweilig und navigiere alternativ. Die nächsten Grenzen sind weit entfernt, es besteht keine Gefahr, dass ich wieder die falsche erwische.
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Die Landschaft ist sehr reizvoll und wir sehen mehr als auf der Autobahn.





Irgendwann fragt Klaus: „Das soll eine Straße sein?“ Ich gebe zu, dass sie eher Waldwegen ähnelt, manchmal fehlt auch die Hälfte oder es liegen Geröllbrocken darauf, aber in dem Moment bestärkt mich das Navi: "Der Straße 15 Kilometer folgen." Ok, in der Vergangenheit wollte unser Navi auch schon auf der Autobahn wenden oder an der Küste "jetzt rechts abbiegen" - obwohl da das Meer war. Ich beschließe, sie nicht als zuverlässige Zeugin anzuführen.

Um Mausis Achterbahnfahrt zu beenden, werden wir kreativ. Hilft nix, ihr wird trotzdem schlecht.



Für Fotostopps fahren wir gar nicht mehr auf die Seite – seit fast einer Stunde ist uns kein Auto mehr begegnet. Und ich hab jedes Mal Angst, wenn ich aussteige, um Fotos zu machen, ob Klaus noch wartet – schließlich bin ich Schuld an der Route, mittlerweile finde ich Autobahnen auch nicht mehr langweilig. Wir haben auch wieder Wasser im Esszimmer. Klaus meint, es kommt aus unserm Frischwassertank. Ich halte es für WoMo-Angstschweiß, zumal die Wasserströme den Serpentinen verblüffend ähneln, die wir gefahren sind.



In den Dörfern, durch die wir fahren, werden wir von vielen Bewohnern winkend oder rufend gegrüßt, anscheinend kommen hier nicht so viele Wohnmobile her - was aufgrund der engen Straßen nicht verwunderlich ist. Es kann nur einen geben - Tanklaster oder Wohnmobil. Egal, wir haben ja Zeit.



Die Geschwindigkeitsschilder von tw. 10 km/h setzen uns unter Druck, das schaffen wir hier höchstens bergab. Seit über einer Stunde kommen wir über den 2. Gang nicht hinaus. Teilweise wird unser WoMo von wilden Hunden gejagt – wenn die Straße noch steiler wird, haben sie gute Chancen, uns einzuholen. Zum Glück sind wir in Griechenland – in Rumänien könnten es Wölfe sein. Hier gibt (oder gab) es nur Füchse.



Ein Mann mit einem Gewehr kam uns auch schon entgegen, hoffentlich jagt er was anderes als Touristen. Aber er grüßt freundlich und lässt uns passieren. A Propos passieren – sollte uns was passieren, könnten wir noch nicht mal übers Handy Hilfe holen. Kein Netz. Bis jetzt haben wir uns immer über Rauschen des Radios geärgert – jetzt freuen wir uns. Bei Karies (kein Witz, der Ort heißt echt so) ist die Stille des Suchlaufs vorbei. Radiorauschen als Zeichen von Zivilisation! Man wird genügsam.



An einer Stelle frage ich Klaus, ob das jetzt eine Einbahnstraße ist. Nein, ist es nicht. Wenn uns jetzt doch mehr als ein Moped entgegenkommt, haben wir ein Problem. Ich wüsste nicht, wie viel Kilometer wir zurückfahren müssten, um jemand vorbei zu lassen. Aber andererseits – wer wäre außer uns noch so blöd, diese Straße zu nehmen?
Hier mal ein kleiner Brückenexkurs, was wir auf dieser Strecke für Brücken gesehen haben und teilweise befahren haben (ok, die ersten beiden zum Glück nicht):





Ich hoffe übrigens immer noch, dass diese Zeilen noch jemand lesen wird. Aufgrund des fehlenden Netzes kann ich alles nur schon mal vorschreiben und hoffe, dass wir das noch veröffentlichen können, wenn uns die Welt wieder hat.
Kurz vor der Passhöhe ein Schild - Durchfahrt auf eigene Gefahr. Das hätten sie mal 30 km früher aufstellen sollen! Immerhin liegt kein Schnee und der Pass ist geöffnet. Endlich geschafft - wir sind oben! Hier ein paar Beweisfotos unserer kleinen Drohne: das kleine Spielzeugauto mit den Püppchen davor sind wir.




Irgendwann kommt uns sogar ein Radfahrer entgegen - der hat was vor! Aber die Aussicht ist toll!





23.-25.10. Vikos Schlucht,

Das wär geschafft!

23.-25.10. Vikos Schlucht
Nach der abenteuerlichen Fahrt und einer Wanderung, bei der wir auf Wildschweinspuren treffen, werden wir mit einer traumhaften Aussicht auf die Vikos-Schlucht belohnt, dem tiefsten Canyon der Welt (laut Guiness Buch der Rekorde).

Wieder sind Jäger unterwegs





Dort treffen wir doch glatt auf ein tolles Weltreisemobil aus Heilbronn und kurz darauf bei unserer weiteren Wanderung auf Birgit, die mit Ihrem Mann Klaus in eben diesem Wohnmobil unterwegs ist.




Griechischer Wegweiser

Wildschweinspuren
Sie haben sich ein ganzes Jahr Auszeit genommen und wollten eigentlich noch weiter Richtung Iran/ Persien, haben sich aber dann aufgrund der Corona-Problematik entschieden, in Griechenland zu bleiben. Wir freuen uns schon auf ein Wiedersehen In Erlenbach oder Flein, wenn Ihr wieder zurück seid! Gute Fahrt - und wenn Ihr danach Euer Gefährt gegen unseres tauschen wollt, hat "mein" Klaus bestimmt nix dagegen - und Euer Auto muss sich auch nicht an einen neuen Fahrernamen gewöhnen.
25.-26.10. Kathisma-Beach auf Lefkada
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Jetzt haben wir uns etwas Erholung verdient und fahren auf Lefkada, einer griechischen Halbinsel.




Kennt jemand von Euch Schimpfle-Bier?





Wir sichern die Stromversorgung
von ganz Griechenland
Dort haben wir eine Suite, VP mit Meerblick und genießen das morgendliche Bad im kristallklaren Wasser.


Klaus

In kleinen Dörfern sehen wir kleine Lämmer von denen eines sogar noch eine Nabelschnur hatte (sieht man leider nicht auf den Fotos). Außerdem Hirten, teilweise mit Mopeds und Smartphones, was die griechische urtypische Romantik in die Gegenwart versetzt, und ein Gerippe am Straßenrand, das uns in den Wilden Westen befördert.






Kampf der Giganten - Mausi gegen einen Riesenlaster. Mausi überlebt knapp



26.-27.10. Übernachtung bei Kourouna/ Galatas, vor Patras. Hoffentlich langweilen Euch nicht nicht die kitschigen Sonnenuntergänge





Klaus
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ich (mache das Foto)
Und Mausi bewacht ihr Haus
Weiter geht´s nach Patras, wo wir mit der Fähre nach Ancona übersetzen wollen.
Hier kommen wir uns richtig klein vor, der Bambus ist noch größer als wir.
Die Fahrt über die Brücke kostet 20,40€.
Hier riesig. Wir brauchen 4 PKW-Plätze



Wir verbuchen das als griechischen Solizuschlag






Wir erleben lustige Sachen auf der Fähre: Camping ist verboten. Daran hielten sich alle, keine Spuren von Heringen im Boden (außer vielleicht im Meer?).
An Deck werden wir fast weggeweht und fragen uns, wo die vielen Hunde, die wir dort sehen, ihr Beinchen heben können. Gibt es Katzenklos für Hunde?
Und was bitte heisst: "Die Signori Passagiere DAB erkundigen sich während durchquert sie und verbietet absolut die Garages"?



Auf der Flucht vor den Entscheidungen unserer Bundesregierung und drohender Grenzschließungen machen wir asiatischen Urlaub: Ganz nach dem Motto "Europa in 7 Tagen" flitzen wir mit unserer Rennmaus in 2 Tagen von Ancona nach Flein und nehmen die Glanzstücke Italiens via Drive-In mit. Hier erste Station: Rimini. Fehlt eigentlich nur noch der Selfie-Stick.









Mosaike unter Wasser,
mit Fischen
Übernachtung an der Formel 1 Strecke in Imola, am 30.10. Ok, wir sind etwas hinterher mit der Doku. Habt Ihr zufällig das Rennen geschaut? Hamilton, Bottas und Verstappen sind dort in die Fußstapfen von Klaus getreten, der 3 Tage zuvor seinen Mercedes Bürstner 695 dort warmgefahren hat. Begleitet wurde er von seinem Maskottchen "Mausi", das ihm schon zu vielen Siegen verholfen hat und seiner navigationsunfähigen Assistentin, die hier einen leichten Job hatte, da es unmöglich war, sich auf der Strecke zu verfahren. Um den Nachwuchstalenten eine Chance zu geben, beschließt das Dreamteam Whitemouse, dieses Jahr nicht am Rennen teilzunehmen.

Das Team Whitemouse rast weiter durch Bologna, Ravenna und Verona, erklimmt den Brenner, saust an den Alpen vorbei und gewinnt in einem neuen Weltrekord den Kampf gegen den Konkurrenten Corona, der dem Whitemouseteam an den Fersen klebte, letztlich aber keine Chance hatte.










Es ist immer beruhigend, wenn ein Bus vor uns fährt. Dann schaffen wir den Weg auch!





Begleitet von seinen Safety-Cars macht die Whitemouse einen Boxenstopp in Flein, um ihre Mausepfoten wieder abzukühlen.
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Es war schön, mit Euch zu verreisen! Bitte besucht uns doch noch auf der nächsten Seite, um Mausi und unseren zweiten Begleiter, unsere Drohne, zu besuchen und noch ein paar Fakten und Fotos zu sehen. Auf unserer Startseite haben wir auch die tatsächliche Route aktualisiert. Ich finde ja, sie ist mit der ursprünglichen Route fast identisch (außer, dass wir das Element Erde gegen Wasser gewechselt haben). Aber bezüglich aller navigationsrelevanten Äußerungen halte ich mich lieber zurück.

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